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Bundeskongress Design

DIVE'25 Logo
Design trifft Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Erster Bundeskongress Design
  • 8. Mai, 12:30 Uhr bis 10. Mai 2025, ca. 17:00 Uhr
  • Fat Cat(ehem. Gasteig)
  • Rosenheimer Straße 5
    81667 München
  • Now or Never: Jetzt noch Tickets sichern
     320 €

DIVE’25 sagt Danke für drei intensive Tage mit inspirierenden Begegnungen, wertschätzendem Austausch und unendlich viel Leidenschaft!

DIVE’25 macht wirksames Design erfahrbar! Eine Einladung zum Dialog … vor, auf und hinter der Bühne.

DIVE’25 bringt visionäre Köpfe aus Design, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, schaut über den disziplinären Tellerrand, diskutiert gemeinsam mit dem Publikum über die soziale, transformative, ökologische und kulturelle Relevanz des Designs. DIVE’25 zeigt Zukunftsperspektiven für und durch Design auf, lädt zum Netzwerken ebenso wie zum Entwickeln neuer Projekte ein.

40+ Keynotes, Impulse und Vorträge
15+ Podiumsdiskussionen
10+ Bühnengespräche und Interviews
5+ Workshops und Round Tables

Deine DIVE'25 — Auf einen Blick

Deep DIVE in herausragende Keynotes und Best Cases, Vernetzung mit den führenden Köpfen der Branche, Blicke über den Tellerrand in Wissenschaft, Gesellschaft sowie in andere Designdisziplinen, neue Gestaltungsspielräume bis in die Politik … drei Tage Inspiration, Perspektivwechsel und Austausch!

Deep DIVE in Innovations- und Transformationsimpulse, effektive Keynotes und Workshops, Insights in neue Designprozesse für Marketing, Werbung und PR, Dialoge mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, Best Practices für jedes Business, vom Mittelstand bis zum Weltkonzern …drei Tage Networking, Erkenntnisse und neue Tools!

Deep DIVE in Design-Potenziale für Gesellschaft, Partizipation und Verwaltungsaufgaben, Round Tables und Hintergrundgespräche, Austausch mit Köpfen aus Design, Wissenschaft und Wirtschaft, neue Lösungen für altbekannte Probleme … drei Tage Ideen, Einblicke und konkrete Vorschläge für den politischen Alltag!

Line-up.

  • Karin Schmidt-Friderichs

    Architektin, Verlegerin, Vorsteherin Börsenverein

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  • Ivana Radovanovic

    KI-Spezialistin bei der Markenagentur Mutabor

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  • Florian Pfeffer

    ehemaliger Landesvorstandssprecher Grüne in Bremen, Gründer ito ito

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  • Uli Mayer-Johanssen

    Club of Rome Deutschland, Mit-Gründerin und Ex-CEO MetaDesign

    Mehr erfahren

Wie gestaltet Design den Wandel in Gesellschaft, Technologie und Kultur? Welche transformativen Prozesse können durch Design angestoßen oder begleitet werden?

Unter anderem mit Einblicken von den Designagenturen Mutabor und der Peter Schmidt Group, die von ihrer täglichen Praxis als Brandingagenturen im Umgang mit KI berichten. Mit einer Keynote vom Wiener Disruptive-Experten Markus Petzl. Mit einem Plädoyer von  Filmkomponist, Publizist und Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA, Matthias Hornschuh, zur Studie der Initiative Urheberrecht »Urheberrecht und Training generativer KI-Modelle«. Oder mit einer Podiumsdiskussion über den Wandel von Kreativität in Zeiten generativer KI mit der Expertin für KI, Design und Kreativität, Jenny Habermehl; der Philosophie Professorin Petra Gehring; Florian A. Schmidt, Professor für Designkonzeption und Medientheorie, der zu KI-gestützten Bildsynthesizern forscht; dem Kreativ-Direktor, Dozent und Autor Götz Ulmer sowie Tobias Wüstefeld, Illustrator, 3D-Artist und Motion Director. 

Wie kann Design dazu beitragen, Produkte und Umgebungen barrierefrei zu gestalten? Mit welchen Prozessen unterstützt Design Partizipation und Inklusion? Wie wird Design zum Motor für Inklusion und Diversität?

Antworten gibt es u.a. von Tom Bieling, Professor für Designtheorie an der HfG Hochschule für Gestaltung Offenbach, zu »Inklusion als Entwurf – Teilhabe über, für und durch Design«. Oder von Sabina Sieghart, die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern »Gutes Design für Leichte Sprache« nahebringt. In einem politischen Gespräch mit dem Designer, Ingenieur und Vorsitzenden von EDAD – Design für Alle Deutschland e.V., Mathias Knigge zum Thema »Design für Alle«. Sowie in einer Podiumsdiskussion unter anderem mit der Para-Athletin Tina Deeken; dem Webdesigner Nils Enders-Brenner; Roswitha Hoerder, Ergotherapeutin und Faculty Lecturer an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; dem Prof. em Produktdesign und Vorsitzenden des Universal Design Forum, Wolfgang Sattler und Sabrina Weyh, Expertin für barrierefreie Kommunikation – moderiert von der ersten deutschen Fernsehmoderatorin im Rollstuhl, Mirjam Kottmann

Welche Ideen hat Design für eine geschlechtergerechte Welt? Wie kann Design Stereotypen und Diskriminierung aktiv entgegenwirken?

Unter anderem mit der Interventionsdesignerin Julia Pierzina, die eine Studie zum Rollen- und Genderverständnis Jugendlicher vorstellt oder von Claudia Herling, Design-Forscherin und Vorsitzende des international Gender Design Network (iGDN), über den Gender Data Gap und seinen Einfluss auf unsere Wahrnehmung. 

Wie kann Design Wissenstransfer ermöglichen? Wie kann Design Menschen motivieren, lebenslang lernen zu wollen? Wie lassen sich kreative Trainingssysteme ins Arbeitsleben integrieren? Wie können schul- bzw. ausbildungsergänzende Angebote Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kreativ und methodisch fit für die gesellschaftliche Transformation machen?

Antworten gibt es zum Beispiel von der Direktorin der Neuen Sammlung München, Angelika Nollert, die zusammen mit Christoph Böninger, Vorstandsvorsitzender der iF Design Foundation, über das Kooperationsprojekt von iF Design Stiftung und Neue Sammlung für eine Designausbildung der Zukunft berichtet. Oder von Fotograf, Mediendesigner und Professor für Interfacedesign, Claudius Lazzeroni, über interdisziplinäre Zusammenarbeit. Veronika Burian, Inhaberin der Typefoundry TypeTogether berichtet vom Primarium-Projekt, das die Methoden des Handschriftunterrichts für Grundschulkinder auf fünf Kontinenten untersucht hat. 

Wie fördert Design Innovationen? Wie lassen Wechselwirkungen zwischen Design und Wirtschaft neue Geschäftsmodelle entstehen? Wie kann Design Identifikation stärken?

Mit Beiträgen unter anderem vom anerkannten Vordenker Stefan Moritz im Slot »Leadership und Design«. In einem Gespräch mit Guido Wiegand (Studiosus Reisen) und Jutta Geis (Geis Mobility) über die Kraft des Designs im Mittelstand – gemeinsam mit der CDU-Politikerin und Vorsitzenden der Mittelstandsunion Gitta Connemann. Vom CEO des Fashion Council Germany, Scott Lipinski, über die wirtschaftliche Bedeutung der Modeindustrie in Deutschland. Von Andreas Traube, Leiter der Abteilung für Laborautomation und Bioproduktionstechnik am Fraunhofer Institut, der über »Design als Katalysator in der Hightech-Forschung« spricht. Mit einem Gespräch zwischen dem Entrepreneur und Gründer der Teekampagne Günter Faltin und Professor Mike Richter, Designer, Unternehmer und Präsident des Rat für Formgebung über Entrepreneurship. Oder mit einer Podiumsdiskussion zum digitalen Wandel und UX mit Dr. Martina Beck, CEO beim Tech-Unternehmen MaibornWolff; Dr. Kim Lauenroth, Professor für Digital Design und Linda Ruth Schmidt, Designerin und Vizepräsidentin des Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID). 

Wie unterstützt Design Organisationen dabei, ökologisch und sozial nachhaltig und zugleich wirtschaftlich erfolgreich zu sein? Welche Hebel hat Design für die Kreislaufwirtschaft? Wie kann Design den ökologischen Wandel anschlussfähig machen? Wie kann Design die Mobilitätswende, die Energiewende, den Konsumwandel gestalten? Muss Design sich selbst ändern, um nachhaltig zu sein?

Antworten unter anderem von Designer und Circular-Experience.org-Gründer Peter Post sowie Sebastian Mends-Cole, Co-Founder des Circular Design Hub, zum Thema Circular Economy. In einer Keynote von Florian Pfeffer, Designer und ehemaliger Landesvorstandssprecher der Grünen in Bremen, zu seinem mehrfach ausgezeichneten Projekt ito ito. Von Sebastian Thies, Pionier für nachhaltige High-End-Sneaker, zum Thema innovatives und nachhaltiges Unternehmertum; in einem Impuls von Designer, Philosoph und Shiftphone-Erfinder Carsten Waldeck über »From Dataism to Valuism – innovative Technik zwischen Nachhaltigkeit und Wettbewerb«; während der Ausstellungseröffnung zu Eco-Design mit Designlegende Werner Aisslinger sowie in Einblicken von Martin Summ, CCO der Agentur Kochan & Partner, in die Studie »Nachhaltigkeit in der Markenstrategie des Mittelstands«. 

Was hat Design mit Politik zu tun? Wie kann Design öffentliche Diskurse mitgestalten? Wie kann Design Demokratie stärken? Wo liegen die Gestaltungsspielräume für Design als Schnittstelle zwischen Bürgerbeteiligung und politischem Handeln? Was kann Design für die Politik tun und was die Politik fürs Design?

Unter anderem mit Grußworten vom bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und dem Münchner Wirtschaftsreferenten Christian Scharpf. Von der Direktorin beim Danish Design Center, Christina Melander und der Professorin für Kommunikationsdesign und Designmanagement Regina Hanke, beide vertreten die europäische Designorganisation BEDA. Vom Designwissenschaftler und Grafikdesigner Felix Kosok, dem Professor of Political Science, Sven T. Siefken, und der britischen Designexpertin für public service und policy, Anna Whicher, die über die Entwicklung einer Design Policy für Frankfurt RheinMain diskutieren. Von Philipp Cartier, Initiator der Gestaltungszentrale Politik, über Designmethoden in der politischen Arbeit. Vom SPD Politiker und Bundestagsabgeordneten Helge Lindh und dem Designer Pink Büchsenschütz über Design im Wahlkampf sowie in einer Gesprächsrunde zu Designerinnen und Designern in der Politik. 

Wie kann Design das Wir-Gefühl stärken? Wie kann Design zum Engagement motivieren? Was kann Design dazu beitragen, um kollektive Resilienz gegen Angriffe auf die kulturelle Vielfalt aufzubauen? Welche Rollen kann Design bei partizipativen Prozessen und Projekten spielen?

Antworten unter anderem von Jörg Sommer, Gründungsdirektor des Berlin Institut für Partizipation, über »Demokratie als Beteiligungsformat zum Anfassen«. Vom Infografik-Spezialisten Jan Schwochow und der Expertin für Datenvisualisierung, Marina Bräm, die die »Die Macht der Infografik« demonstrieren; in einer Podiumsdiskussion zum »Bild im öffentlichen Diskurs« mit Editorial Designer Uwe C. Bayer; Illustrator Lennart Gäbel; Lena Lämmle, Psychologin, Architektin und Professorin für Gesundheitspsychologie sowie Christine Moosmann, Chefredakteurin des Grafikmagazins. Oder in einem Impuls von Mirjam Zadoff, der Direktorin des NS-Dokumentationszentrums, mit anschließendem Bühnengespräch. 

Einen laufend aktualisierten Überblick über die mehr als
30 Programmpunkte mit über 80 Sprecherinnen und Sprechern bekommen.

Living Programme →

Design prägt und fördert Transformation. Ist Gestaltungskraft und Spielraum für den Wandel, ist Visualisierungs- und Übersetzungstool, Lösungs- und Lebensmittel, Inspiration und Methodik.

DIVE’25 zeigt die bekannten und neuen Potenziale von Design auf – für alle, die es brauchen und brauchen können: menschlich und sozial, unternehmerisch wie politisch. Erlebe, wie Design den Wandel gestaltet.

Ticket-Phasen – schnell sein lohnt sich …

Verfügbare Ticket-Optionen
Abgelaufen

Early Bird

220 €

Abgelauten Early Bird Teners waren bis zum 18. März 2025 verfügbar.

Abgelaufen

Regular Ticket

280 €

Verfügbar bis zum 22. April 2025.

Aktuell

Now or Never

320 €

Verfügbar bis 6. Mai 2025.

  • Enthalten: Zugang zu Talks & Sessions mit über 80 führenden Köpfen aus Design, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
  • Enthalten: 40+ Keynotes, Impulse und Vorträge
  • Enthalten: 15+ Podiumsdiskussionen
  • Enthalten: 10+ Bühnengespräche und Interviews
  • Enthalten: 5+ Workshops und Round Tables
  • Enthalten: Insights zu Transformation, Nachhaltigkeit, Inklusion, Künstliche Intelligenz, Branding und mehr
  • Enthalten: Pausensnacks ;-)
  • Enthalten: Zusätzlicher Rabatt für Mitglieder von Designtag Mitgliedsorganisationen
  • Enthalten: u.v.m

Oder du wirst Teil des Teams – alle Infos hier.

Stimmen zur DIVE'25

  • © Ute Vogel

Uta Brandes

»Design prägt unsere Welt – und die Welt ist noch immer nicht gerecht. Die Konferenz bietet eine Bühne, um zu zeigen, wie geschlechtergerechtes Design nicht nur Teil der Lösung ist, sondern eine Grundvoraussetzung für eine wirklich inklusive Zukunft.«

Prof. Karsten Henze

Designmanager, ehemaliger Leiter CD/CI bei der Bahn, zuvor bei MetaDesign und Pixelpark, Vorstandsvorsitzender des IDZ Berlin

»Design – das ist ein vielfach mißverstandener Begriff, (leider) nicht geschützt, inflationär verwendet und selten in seinen Potenzialen erkannt. Zeit, dass sich das ändert. Design ist weder Etikett, ›Kästchen‹ in einem Organigramm. Design ist auch nicht allein ›Teilmarkt‹ einer Kultur- und Kreativwirtschaft, die nur deshalb zusammengefasst wurde, damit sie in traditionell geprägte politische Denkrahmen passt. Design beschränkt sich nicht auf die Schaffung von Artefakten. Design ist viel mehr. Design ist der ›Kit‹ zwischen den Disziplinen und verbindet gesellschaftliche und wirtschaftliche Strömungen. Design ist interdisziplinär, fördert Transformation und entfaltet seine Kraft vor allem an den Schnittstellen. Design visualisiert Probleme, macht diese anschaulich, nimmt die Perspektive der Nutzenden ein und kann so wirklich Neues schaffen. Lasst uns die Zukunft, lasst uns den Wandel in diesem Sinne wirklich ›gestalten‹. Design ist Haltung! Let‘s DIVE’25.«

Mehr über Prof. Karsten Henze erfahren

Markus Eder

Leitender Ministerialbeamter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft (Mittelstand, Handwerk, Handel, Freie Berufe) und geschäftsführender Vorstand der Danner-Stiftung

»Wenn wir im globalen Wettbewerb weiter erfolgreich sein wollen, wird sich das deutsche Geschäftsmodell, jahrzehntelang bestimmt von überragender Ingenieursleistung, transformieren müssen. Design – und zwar im breiten Verständnis: von der ästhetischen Gestaltung über die immanente Recyclingfähigkeit bis zu Design-Thinking-Methoden – spielt in diesem Transformationsprozess eine Schlüsselrolle. Das Potenzial von Design: Nicht weniger als die Entscheidung über den Erhalt unserer künftigen wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und unseres Wohlstands.«

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Christine Moosmann

Chefredakteurin Grafikmagazin, Sprecherin und Jurorin, begeistert sich für Magazingestaltung und die Themen Papier, Druck und Haptik

»Nach über 25 Jahren in der Branche verblüfft und begeistert es mich immer noch, wie wirkmächtig Design sein kann. Gute, durchdachte Gestaltung kann Umsätze steigern, Produkte erstrebenswert machen und Ideen verbreiten. Design entscheidet darüber, ob wir etwas verstehen und wie wir es verstehen, ob wir etwas benutzen und wie wir es nutzen. Design ist auch in der Lage, unser Leben zu verbessern und uns zu zeigen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Es gibt wohl nur wenige Berufsfelder, die so tief und umfassend in unser aller Leben hineinreichen, wie das des Designers, der Designerin. Das bringt große Verantwortung mit sich, es ist aber auch sehr motivierend, denn hier können Menschen wirklich etwas bewirken.«

Mehr über Christine Moosmann erfahren

… und noch mehr.

Uli Mayer-Johanssen

Club of Rome Deutschland, Mit-Gründerin und Ex-CEO MetaDesign

»Unsere Welt steht an einem Wendepunkt. Höchste Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Neben Unternehmen und Marken, tragen Kreative Verantwortung dafür, wie wir die Welt wahrnehmen und was attraktiv und erstrebenswert ist. Wenn es um nichts weniger als um eine neue Erzählung der Moderne geht, dann müssen wir erkennen, dass wir an der Genese der Vorstellungen, den Idealen und Weltbildern beteiligt sind, da wir Narrative mitgestalten und sie mit einer Vorstellungswelt aufladen.«

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Mona Franz

Designerin und Dozentin für Schrift- und Markengestaltung

»Gestaltung ist Haltung – ist Lösung – ist Wirkung – ist Politik – ist Zukunft. Schön, dass wir endlich dazu sprechen!«

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Jenny Habermehl

Expertin für KI, Design und Kreativität, Autorin von »KI für Kreative«

»Generative KI verändert, wie wir kreativ arbeiten – aber ich sehe sie nicht als Ersatz für Kreative, sondern als Impulsgeber. In meiner Arbeit zeige ich anderen Kreativen, wie KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet, dabei aber immer die menschliche Kreativität im Mittelpunkt bleibt. Mein Fokus liegt darauf, Innovationskraft und Gestaltungsspielräume zu erweitern, ohne in bloße Automatisierung zu verfallen und damit in der Mittelmäßigkeit zu landen. Ich verbinde verschiedene Design- und Kreativmethoden mit KI um diese gezielt als Werkzeug einzusetzen – für Inspiration, Ideenfindung und effiziente Workflows. Gleichzeitig hinterfrage ich kritisch, wo KI kreative Prozesse einschränkt oder Risiken birgt. Kreativität lebt oft von Experimenten, Perspektivwechseln und bewussten Entscheidungen. KI kann diesen Prozess unterstützen – aber wie wir sie nutzen, entscheidet über das Ergebnis. Es braucht strategische und kreative Menschen, um mit KI sinnvoll und nachhaltig zu arbeiten.«

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Jan Schwochow

Infografiker und Scrollytelling-Spezialist, Autor »Die Welt verstehen«, Kolumnist der Kulturzeitschrift »Kursbuch«

»In unserer Gesellschaft stehen wir vor erheblichen Herausforderungen. Die klare Unterscheidung von Fakten scheint verloren gegangen zu sein – stattdessen begegnen uns sogar „alternative Fakten“. Alles kann und darf in Frage gestellt werden, was eine offene und konstruktive Diskussion nahezu unmöglich macht. Hinzu kommt das Phänomen des „Flooding the zone with shit“: Fake News, oft von KI-Bots verbreitet, erschweren es uns enorm, relevante Informationen zu finden, auf deren Grundlage wir uns eine fundierte Meinung bilden können. Besonders Infografiken und Datenvisualisierungen vermitteln uns häufig ein Gefühl von Richtigkeit und Wahrheit. Doch auch hier wird manipuliert, was das Zeug hält. Die zentrale Frage bleibt: Wie können wir das Vertrauen in die Medien wiederherstellen und ernsthafte Anstrengungen unternehmen, um uns auf gemeinsame Wahrheiten und Kompromisse zu verständigen?«

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Fat Cat München

Zentral, barrierefrei, inspirierend – im Fat Cat trifft internationale Design-Exzellenz auf lokale Kreativszene.
  • Fat Cat (ehem. Gasteig Außenansicht)
    Fat Cat (ehem. Gasteig Außenansicht)
  • Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal (Fotomontage)
    Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal (Fotomontage)
  • Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal
    Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal
  • Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal
    Veranstaltungsraum I - Carl-Orff Saal
  • Veranstaltungsraum II - Black Box
    Veranstaltungsraum II - Black Box
  • Veranstaltungsraum II - Black Box
    Veranstaltungsraum II - Black Box

Q&A / Keyfacts

Impact, Value and Evolution«
Innovation, Visions, Economy«
Improvement, Variability and Empathy«
Inclusion, Virtualization and Ecology«
Interaction, Vibes and Expectations«
Interdependency, Virtues and Europe«
… (your turn)

Design prägt und fördert Transformation. Ist Gestaltungskraft und Spielraum für den Wandel, ist Visualisierungs- und Übersetzungstool, Lösungs- und Lebensmittel, Inspiration und Methodik. DIVE’25 zeigt die bekannten und neuen Potenziale von Design auf – für alle, die es brauchen und brauchen können: menschlich und sozial, unternehmerisch wie politisch. Erlebe, wie Design den Wandel gestaltet.

Die DIVE versteht sich als zentraler Treffpunkt der Branche Design zum Potential von Design für Wirtschaft und Gesellschaft, für Politik und Kultur. Der Bundeskongress des Deutschen Designtags soll alle zwei Jahre stattfinden. Erstmals vom 8. bis 10. Mai 2025 im Fat Cat, dem ehemaligen Gasteig jetzt in Zwischennutzung (Rosenheimer Straße 5, 81667 München) – zum Start der Munich Creative Business Week (MCBW).

Professionals aus der Designwirtschaft und designaffinen Unternehmen, Entscheiderinnen und Entscheider aus Kommunikation, Marketing und Werbung, Politikerinnen und Politiker sowie Ministerien und Behörden aus Bund, Land und Kommunen, führende Köpfe aus der Produktentwicklung, Forschung und Wissenschaft.

An der Bestimmung des Werts von Design sind immer mehrere beteiligt: Designerinnen & Designer, Auftraggeberinnen & Auftraggeber und Nutzerinnen & Nutzer. Als Dienstleistung bewegt sich Design immer im Kontext von Auftrag und Nutzung. Design ist eine kooperative Disziplin!

An herausragenden Beispielen wird DIVE’25 die Wirkungskraft von Design demonstrieren – vorgestellt insbesondere auch von Menschen, die als Auftraggeber einen strategischen Blick auf das gemeinsam Erreichte haben. Und dann in geeigneten Runden mit allen Beteiligten über das Übertragungs- und Erweiterungspotential diskutieren. Entsprechend wird es nur ausgewählte Keynotes geben, die von einer Sprecherin bzw. einem Sprecher komplett allein bestritten werden, im Vordergrund steht der Dialog.

Folgende zentrale Themen und Fragestellungen werden die Konferenz strukturieren:

Design für Transformation

Wie gestaltet Design den Wandel in Gesellschaft, Technologie und Kultur? Welche transformativen Prozesse können durch Design angestoßen oder begleitet werden?

Unter anderem mit Einblicken von Mutabor, der Peter Schmidt Group und von hw.design in ihre tägliche Praxis als Brandingagenturen im Umgang mit KI, einer Keynote von Matthias Hornschuh zur Studie der Initiative Urheberrecht »Urheberrecht und Training generativer KI-Modelle« sowie einer Podiumsdiskussion über den »Wandel von Kreativität in Zeiten generativer KI« mit Jenny Habermehl, Petra Gehring, Florian A. Schmidt, Götz Ulmer und Tobias Wüstefeld.

Design für Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit

Wie kann Design dazu beitragen, Produkte und Umgebungen barrierefrei zu gestalten? Mit welchen Prozessen unterstützt Design Partizipation und Inklusion? Wie wird Design zum Motor für Inklusion und Diversität?
Beiträge u.a. von Tom Bieling zu »Inklusion als Entwurf – Teilhabe über, für und durch Design«, Sabina Sieghart zu »Gutes Design für Leichte Sprache« und einem politischen Gespräch mit Mathias Knigge zum »Design für Alle«. Sowie eine Podiumsdiskussion mit Tina Deeken, Nils Enders-Brenner, Roswitha Hoerder, Wolfgang Sattler, Sabrina Weyh – moderiert von der ersten deutschen Fernsehmoderatorin im Rollstuhl, Mirjam Kottmann.

Design für Geschlechtergerechtigkeit

Welche Ideen hat Design für eine geschlechtergerechte Welt? Wie kann Design Stereotypen und Diskriminierung aktiv entgegenwirken? Wie wird Design zum Motor für Inklusion und Diversität?
Unter anderem mit der Interventionsdesignerin Julia Pierzina, die eine Studie zum Rollen- und Genderverständnis Jugendlicher vorstellt, sowie mit Claudia Herling über den Gender Data Gap und seinen Einfluss auf unsere Wahrnehmung.

Design für Bildung

Wie kann Design Wissenstransfer ermöglichen? Wie kann Design Menschen motivieren, lebenslang lernen zu wollen? Wie lassen sich kreative Trainingssysteme ins Arbeitsleben integrieren? Wie können schul- bzw. ausbildungsergänzende Angebote Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kreativ und methodisch fit für die gesellschaftliche Transformation machen?

Zum Beispiel: Angelika Nollert und Christoph Böninger berichten über das Kooperationsprojekt von iF Design Stiftung und Neue Sammlung für eine Designausbildung der Zukunft, Claudius Lazzeroni über interdisziplinäre Zusammenarbeit und Veronika Burian erzählt vom TypeTogether-Primarium-Projekt, das die Methoden des Handschriftunterrichts für Grundschulkinder auf fünf Kontinenten untersucht hat.

Design für Wirtschaft

Wie fördert Design Innovationen? Wie lassen Wechselwirkungen zwischen Design und Wirtschaft neue Geschäftsmodelle entstehen? Wie kann Design Identifikation stärken? 

Mit Beiträgen unter anderem von Stefan Moritz zu »Leadership und Design«, einem Gespräch mit Guido Wiegand (Studiosus Reisen) und Jutta Geis (Geis Mobility) über die Kraft des Designs im Mittelstand – gemeinsam mit der Vorsitzenden der Mittelstandsunion, Gitta Connemann, mit Scott Lipinski über die wirtschaftliche Bedeutung der Modeindustrie in Deutschland, Andreas Traube über »Design als Katalysator in der Hightech-Forschung«, einem Gespräch mit Günter Faltin und Mike Richter über Entrepreneurship sowie einer Podiumsdiskussion zum digitalen Wandel und UX mit Dr. Martina Beck, Dr. Kim Lauenroth und Linda Ruth Schmidt.

Design für Nachhaltigkeit

Wie unterstützt Design Organisationen dabei, ökologisch und sozial nachhaltig und zugleich wirtschaftlich erfolgreich zu sein? Welche Hebel hat Design für die Kreislaufwirtschaft? Wie kann Design den ökologischen Wandel anschlussfähig machen? Wie kann Design die Mobilitätswende, die Energiewende, den Konsumwandel gestalten? Muss Design sich selbst ändern, um nachhaltig zu sein?
Mit Beiträgen unter anderem zur Circular Economy von Peter Post und Sebastian Mends-Cole, einer Keynote von Florian Pfeffer zu seinem mehrfach ausgezeichneten Projekt ito ito, zu innovativem und nachhaltigem Unternehmertum von Sebastian Thies, einem Impuls von Carsten Waldeck über »From Dataism to Valuism – innovative Technik zwischen Nachhaltigkeit und Wettbewerb«, zur Ausstellungseröffnung zu Eco-Design mit Werner Aisslinger sowie Einblicken von Martin Summ in die Studie »Nachhaltigkeit in der Markenstrategie des Mittelstands«.

Design für Politik / Politik für Design

Was hat Design mit Politik zu tun? Wie kann Design öffentliche Diskurse mitgestalten? Wie kann Design Demokratie stärken? Wo liegen die Gestaltungsspielräume für Design als Schnittstelle zwischen Bürgerbeteiligung und politischem Handeln? Was kann Design für die Politik tun und was die Politik fürs Design?
Unter anderem mit Grußworten von Hubert Aiwanger, Christian Scharpf und dem neuen Bundeswirtschaftsminister (angefragt), mit Christine Melander und Regina Hanke von der europäischen Designvertretung BEDA, mit Felix Kosok, Sven T. Siefken und Anne Archer zur Entwicklung einer Design Policy für Frankfurt RheinMain, mit dem Frankfurter Bundestagsabgeordneten Armand Zorn und Philipp Cartier über Designmethoden in der politischen Arbeit, mit dem Bundestagsabgeordneten Helge Lindh und Pink Büchsenschütz über Design im Wahlkampf sowie einer Gesprächsrunde zu Designerinnen und Designern in der Politik.

Design für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Wie kann Design das Wir-Gefühl stärken? Wie kann Design zum Engagement motivieren? Was kann Design dazu beitragen, um kollektive Resilienz gegen Angriffe auf die kulturelle Vielfalt aufzubauen? Welche Rollen kann Design bei partizipativen Prozessen und Projekten spielen? 
Mit Beiträgen unter anderem von Jörg Sommer über »Demokratie als Beteiligungsformat zum Anfassen«, Jan Schwochow und Marina Bräm über »Die Macht der Infografik«, einer Podiumsdiskussion zum »Bild im öffentlichen Diskurs« mit Uwe C. Bayer, Lennart Gäbel, Lena Lämmle und Christine Moosmann sowie einem Impuls von Mirjam Zadoff, der Direktorin des NS-Dokumentationszentrums, mit anschließendem Bühnengespräch.

Kuratorium
Das Kuratorium verantwortet die Konferenz entlang der vom Vorstand des Deutschen Designtags grundsätzlich verabschiedeten Ausrichtung, Ziele und Zielgruppen. Dazu gehört die strategische und inhaltliche Orchestrierung genauso wie die Komposition des Ablaufs der Beiträge. Dabei sind sie Botschafterinnen und Botschafter der Konferenz, die mit ihren jeweiligen Hintergründen und Netzwerken auch die Basis für die Ansprache potentieller Sprecherinnen und Sprecher bilden.
Prof. Markus Frenzl
(Lehre, Transformation Design, Designforschung, Designkulturen, Designjournalismus, Designkritik)
Boris Kochan
(Präsident Designtag, Design-Unternehmer, Branding, Kommunikationsdesign)
Prof. Mike Richter
(Präsident Rat für Formgebung, Design-Unternehmer, Innovation, Produktdesign, Lehre)
Prof. Sabine Resch
(Journalistin, Kommunikationswissenschaftlerin, erste Professorin für Modejournalismus im deutschen Raum)
Karin Schmidt-Friderichs
(Architektin, Verlegerin, Vorsteherin Börsenverein)

Sounding Board
Das Sounding Board setzt sich aus Vordenkerinnen und Vordenkern unterschiedlichster (Design)Disziplinen zusammen, die aus ihrer jeweiligen Expertise Frage- und Themenstellungen, Formate und Programmpunkte genauso wie potentielle Sprecherinnen und Sprecher für die Konferenz empfehlen. Und stellt so sicher, dass bei der Konzeption und Ausgestaltung ein multiperspektivischer Blick, der den Status Quo genauso wie Trends berücksichtigt, gewahrt bleibt.

Member Board
Für den Designtag ist es von besonderer Bedeutung, dass seine Mitgliedsorganisationen in die Programmplanung involviert sind. Dafür gibt es einen so genannten Call for Partizipation, der zur Beteiligung aufruft. In einem strukturierten Prozess werden die Ideen und konkreten Vorschläge durch ein Member Board überprüft und anschießend mit dem Kuratorium abgestimmt. Das Member Board setzt sich aus Kolleginnen und Kollegen aus den Mitgliedsorganisationen zusammen:
Mona Franz (tgm)
Claudia S. Friedrich (DDC)
Jürgen Gawron (IO)
Ralph Habich (FfE)
Victoria Ringleb (AGD)

Die DIVE’25 wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und unterstützt von Kreativ München. Außerdem von Sponsoren und einer breiten ehrenamtlichen Unterstützung aus den Mitgliedsorganisationen und -unternehmen des Designtags. Zum Beispiel: hw-design, Kochan & Partner, Zeichen und Wunder.

DIVE’25 wird veranstaltet vom Deutschen Designtag e.V. und von der Designtag Servicegesellschaft UG (haftungsbeschränkt) durchgeführt. Er findet in enger Kooperation mit der Munich Creative Business Week (MCBW) und deren Veranstalter bayern design statt.

Der Deutsche Designtag e.V. (DT) ist die Dachorganisation der bundesweit ausgerichteten Fach- und Berufsverbände sowie Institutionen des Designs in Deutschland und wirkt an der Schnittstelle zwischen Design, Politik und Ökonomie. Er repräsentiert 360.000 Designerinnen und Designer und 60.000 Designunternehmen in Deutschland mit rund 20 Mrd. Euro Umsatz gegenüber der Regierung und der Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen übergreifenden designpolitischen Angelegenheiten.

Der DT vertritt die Branche Design in politischen Gremien, zum Beispiel als Sektion Design im Deutschen Kulturrat, in der Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d) sowie gegenüber der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Er fördert Designverständnis und steht für den Wert, den Design für den Fortschritt von Unternehmen und Organisationen, von Gesellschaft und Kultur leistet.

Der Deutsche Designtag erarbeitet Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen, die design-, medien-, wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitische Handlungs- und Problemfelder analysieren, bewerten und Perspektiven aufzeigen. Diese werden partizipativ in zehn Räten und nach Bedarf zusätzlichen Arbeitsgruppen erarbeitet und vom Vorstand verabschiedet. Der Deutsche Designtag ist ein vitales Beispiel für gelebte Demokratie und bürgerschaftliches Engagement. Seine Arbeit basiert auf der ehrenamtlichen Tätigkeit der Delegierten seiner Mitgliedsorganisationen.

Wer sich designpolitisch einbringen möchte, muss Mitglied in einem der 16 Mitgliedsverbände oder in einem der drei Cluster des Designtags sein (Stand 2024):

Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.
BDG Berufsverband Kommunikationsdesign e.V.
Design für Alle – Deutschland e.V. (EDAD)
Deutscher Design Club (DDC) e.V.
Deutscher Werkbund e.V.
Forum für Entwerfen e.V.
Forum Typografie e.V.
HACE-Stiftung
IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.
Illustratoren Organisation e.V. (IO)
International Gender Design Network (iGDN) e.V.
Netzwerk für Mode.Textil.Interieur.Accessoire.Design VDMD e.V.
Typographische Gesellschaft München e.V. (tgm)
Universal Design Forum e.V.
Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID)
Verein für die schwarze Kunst e.V.
sowie die drei Cluster Arbeitgeber, Forschung & Lehre und Design-Förderer.

Für die Durchführung des ersten Bundeskongresses Design, der DIVE’25, hat der Deutsche Designtag e.V. eigens eine hundertprozentige Tochtergesellschaft gegründet, die Designtag Servicegesellschaft UG (haftungsbeschränkt). In dieser sind drei halbtags beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig in Verbindung mit der hauptamtlich tätigen Geschäftsstellenleiterin des Designtags. Das Organisationsteam des Kongresses besteht immer auch aus dem ehrenamtlich tätigen Präsidenten des Deutschen Designtags sowie weiteren Kolleginnen und Kollegen, die entweder ehrenamtlich tätig sind oder aus dem Projekt-/Sponsorbudget finanziert werden.

Antje Dohmann
Theresa Dunst (ab 1.12.2025)
Sandra Hachmann
Irmgard Hesse
Sabine Koch
Boris Kochan
Pavlo Kochan
Andreas Lange
Patrick von Hausen
Frank Wagner

Mitgliedsorganisationen

Cluster Arbeitgeber

Cluster Designförderer

Cluster Forschung & Lehre

und findet im erweiterten Rahmen der von bayern design veranstalteten munich creative business week (mcbw) statt:

Partnerorganisationen

Kooperationspartner

Sponsoren

Eventpartner

Medienpartner

Unterstützer

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